Termine, Praxiswissen & Neuigkeiten

Webinare, Produkt-Updates und DSGVO-Wissen für kommunale Versorger und den Mittelstand.

Praxiswissen & Neuigkeiten

Grafik: Bereit für den EU AI Act – Gemini 3.5 und Azure GPT-5.6 mit ANOXchat Pro
News20. Juli 2026

Bereit für den EU AI Act: Neue LLMs und transparente KI mit ANOXchat Pro

Gemini 3.5 und Azure GPT-5.6 sind ab sofort für alle Kunden verfügbar – und mit ANOXchat Pro erfüllen wir schon heute die Transparenzpflichten nach Artikel 50 des EU AI Act.

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Wir erweitern unser KI-Angebot: Ab sofort stehen allen Kunden die neuen Modelle Gemini 3.5 und Azure GPT-5.6 zur Verfügung – das gilt auch für Nutzerinnen und Nutzer unserer bisherigen Plattform.

Wir haben die neuen Modelle intern umfassend getestet und gebenchmarkt, unter anderem bei der Erstellung und Bearbeitung von Texten, Dokumenten, Dateien und Code. Über alle geprüften Aufgabenbereiche hinweg hat Azure GPT-5.6 am besten abgeschnitten – wir empfehlen es aktuell als erste Wahl für allgemeine Aufgaben. Je nach Anwendungsfall können Kunden aber weiterhin zwischen den verfügbaren Modellen wechseln und selbst vergleichen, welches am besten passt.

Kunden, die ANOXchat Pro nutzen, erhalten außerdem Zugriff auf unsere eigenen Open-Source-Modelle. Die Verarbeitung erfolgt vollständig auf unseren eigenen KI-Servern in Hamburg und Niedersachsen – in Verbindung mit ANOXchat Pro ermöglicht das eine vollständige Unabhängigkeit von externen Cloud-Anbietern: eigene Software, eigene Modelle, eigene Infrastruktur.

Auch die Transparenzpflichten nach Artikel 50 des EU AI Act setzen wir mit ANOXchat Pro bereits heute um.

Kunden, die bisher noch nicht auf ANOXchat Pro umgestellt haben, können sich gerne proaktiv bei uns melden: Für unsere Bestandskunden bieten wir die Umstellung und Migration kostenlos an – wir unterstützen beim Wechsel, bei der Übertragung bestehender Abläufe und bei der Einführung der neuen Plattform.

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Zalazium-VNEW-Webinar „KI im Stadtwerk“
Webinar-Rückblick16. Juli 2026

KI im Stadtwerk: Praktische Anwendungen einfach umsetzen

Vierte Session unserer Webinar-Reihe mit dem VNEW: Geschäftsführer Timo Goldschmidt zeigte live, wie sich im Stadtwerk-Alltag Arbeitsdokumente, Präsentationen und Webinhalte automatisch erstellen und eigene KI-Assistenten für die täglichen Abläufe einrichten lassen – ganz ohne Programmierkenntnisse.

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In der vierten Session unserer Webinar-Reihe mit dem VNEW hat Geschäftsführer Timo Goldschmidt live demonstriert, wie sich im Stadtwerk-Alltag Arbeitsdokumente, Präsentationen und Webinhalte automatisch erstellen lassen – und wie sich eigene KI-Assistenten für die täglichen Abläufe einrichten lassen, ganz ohne Programmierkenntnisse.

Keine Theorie, keine Folienflut, sondern Live-Demos aus der Praxis – so wie bei allen Terminen unserer Webinar-Reihe.

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Konzeptbild: KI-Modell als leuchtendes Gehirn über einem Laptop
Praxiswissen9. Juli 2026

KI auf Knopfdruck – wenn Washington entscheidet, was Europa nutzen darf

Erst gesperrt, dann wieder freigegeben: Dass eine Regierung KI-Modelle nach Belieben ein- und ausschalten kann, sollte jedes Unternehmen nachdenklich stimmen.

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Vor gut zwei Wochen hatten wir darüber berichtet, dass die US-Regierung ein Exportverbot für zwei der leistungsfähigsten KI-Modelle von Anthropic verhängt hat – von einem Tag auf den anderen abgeschaltet, für alle außerhalb der USA, auch für Europa.

Jetzt wurden die Sperren wieder aufgehoben. Klingt nach Entwarnung? Im Gegenteil. Die US-Regierung hat gezeigt, dass sie KI-Modelle nach Belieben ein- und ausschalten kann – heute verfügbar, morgen gesperrt, übermorgen wieder freigegeben, je nach politischer Lage. Und zwischendurch hat auch OpenAI den Zugang zu seinem neuesten Modell nur noch für von der US-Regierung abgestimmte Partner freigegeben.

Die Frage, die sich jedes Unternehmen stellen sollte: Was passiert mit meinen Prozessen, wenn das KI-Modell, auf dem sie aufbauen, morgen wieder abgeschaltet wird? Unser Standpunkt bleibt derselbe: Wer digital souverän sein will, braucht einen Plan B, der nicht von politischen Entscheidungen in Washington abhängt.

Unser Ansatz zur digitalen Souveränität →

Konzeptbild: Server mit Datenströmen über einer Weltkarte, Schalter „Flex Routing – ON“
Praxiswissen2. Juli 2026

„EU-Datengrenze"? Warum Opt-out beim Datenschutz gefährlich ist

Microsoft verarbeitet mit „Flex Routing" bei Lastspitzen Daten europäischer Kunden auch außerhalb der EU – standardmäßig aktiviert. Ein Muster, das wir grundlegend anders lösen.

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Nicht überall, wo „EU-Datengrenze" draufsteht, ist auch EU-Datengrenze drin. Microsoft hat eine Funktion namens „Flex Routing" für Copilot eingeführt: Bei Lastspitzen können Daten europäischer Kunden plötzlich in Rechenzentren in den USA, Kanada oder Australien verarbeitet werden – standardmäßig aktiviert, ohne aktive Zustimmung.

Das ist kein Einzelfall, sondern ein Muster: erst der CLOUD Act, der US-Behörden Zugriff auf Daten erlaubt – egal, wo der Server steht. Dann Modelle, die für EU-Kunden stillschweigend aktiviert wurden. Und jetzt Flex Routing. Jedes Mal dasselbe Prinzip: Opt-out statt Opt-in.

Genau deshalb gehen wir bei Zalazium einen grundlegend anderen Weg: eigene Infrastruktur in Deutschland, eigene Open-Source-Modelle, eigene Serverinstanz pro Kunde. Kein Anbieter, der über Nacht die Spielregeln ändert, kein Opt-out, das man übersehen kann. Digitale Souveränität ist kein Häkchen in den Einstellungen – sie ist eine Grundsatzentscheidung darüber, wem man seine Daten anvertraut.

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Konzeptbild: aufsteigende Kosten und Münzen neben Serverschränken
Praxiswissen29. Juni 2026

„Token Panic": Wenn KI plötzlich doppelt so viel kostet wie geplant

Immer mehr Anbieter rechnen nutzungsbasiert ab – Budgets werden unplanbar. Warum Kostenunabhängigkeit zur digitalen Souveränität gehört.

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Wer sich in Entwicklerforen umschaut, stößt immer häufiger auf einen Begriff: „Token Panic". Immer mehr große KI-Anbieter verabschieden sich von festen Preisen und stellen auf nutzungsbasierte Abrechnung um – bezahlt wird pro Token. Je mehr ein Team die KI nutzt, desto höher die Rechnung.

Klingt fair, wird aber schnell zum Problem: Kosten werden unplanbar, Budgets explodieren ohne Vorwarnung, und wer auf einen einzigen Anbieter setzt, hat keine Alternative.

Bei Zalazium setzen wir deshalb auf einen hybriden Ansatz: Wir betreiben leistungsstarke Open-Source-Modelle in unserem eigenen Rechenzentrum in Deutschland. Gleichzeitig haben unsere Kunden Zugang zu kommerziellen Modellen wie ChatGPT, Gemini oder Claude – DSGVO-konform auf deutschen Servern. Der entscheidende Vorteil: Sollten kommerzielle Anbieter ihre Preise drastisch erhöhen, schalten wir auf Plan B – unsere eigene Infrastruktur. So bleiben die Kosten planbar.

Denn digitale Souveränität heißt nicht nur: Wem gehören meine Daten? Sondern auch: Wer bestimmt morgen, was ich dafür zahle?

Schlossgut Groß Schwansee, Veranstaltungsort des VKU-Sommerdialogs Nord
News23. Juni 2026

Impulsvortrag beim VKU-Sommerdialog Nord: Open Source statt Big Tech

Am 25. Juni waren wir auf dem Schlossgut Groß Schwansee dabei – mit einem Impulsvortrag vor kommunalen Entscheidern der norddeutschen Energie- und Wasserwirtschaft.

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Beim Sommerdialog der VKU-Landesgruppe Nord auf dem Schlossgut Groß Schwansee haben wir einen Impulsvortrag vor kommunalen Entscheidern aus der norddeutschen Energie- und Wasserwirtschaft gehalten.

Unser Thema: „Open Source vs. Big Tech – Warum kommunale Unternehmen nicht auf OpenAI & Co. angewiesen sein müssen." Wie können Stadtwerke und Versorger KI sinnvoll einsetzen, ohne sich von US-Konzernen abhängig zu machen?

Ob VKU, VNEW oder BDEW – wir arbeiten seit unserer Gründung Seite an Seite mit der kommunalen Branche. Nicht von außen, sondern mittendrin. Dass wir auf dieser Bühne stehen durften, macht uns stolz.

Thema für Ihr Haus? Sprechen Sie uns an →

Beratungsszene: persönliche Betreuung bei der KI-Einführung
Praxiswissen5. Juni 2026

KI ist überall. Persönliche Betreuung nicht.

Zwischen „Tool buchen" und „Team arbeitet wirklich damit" liegt eine riesige Lücke. Genau da machen wir den Unterschied.

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Gefühlt vergeht kein Tag ohne ein neues KI-Tool. Aber mal ehrlich: Wie oft wurde schon ein Tool eingeführt, ein paar Tutorials geschaut – und dann saß das Team trotzdem vor dem Bildschirm und wusste nicht weiter?

Was wir in unseren Gesprächen immer wieder erleben: Unternehmen wollen KI nutzen und wissen, dass es wichtig ist. Aber zwischen „Tool buchen" und „Team arbeitet wirklich damit" liegt eine riesige Lücke. Und genau in dieser Lücke machen wir den Unterschied:

  • Wir rufen an, statt nur E-Mails zu schicken.
  • Wir führen KI gemeinsam mit unseren Kunden ein – nicht per PDF-Anleitung.
  • Wir betreuen persönlich, nicht über ein Ticketsystem.
  • Und wenn es mal hakt, sind wir erreichbar – dann, wenn es gebraucht wird.

Denn am Ende entscheidet nicht das beste Tool, sondern ob die Menschen im Unternehmen es wirklich nutzen. Technologie kann vieles. Aber echte Betreuung bleibt menschlich.

Zalazium und VNEW – Auftakt der gemeinsamen Webinar-Reihe
Webinar-Rückblick19. Mai 2026

Erfolgreicher Auftakt: Webinar-Reihe mit dem VNEW gestartet

Über 60 Teilnehmer beim ersten gemeinsamen Webinar mit dem Verband der Norddeutschen Energie- und Wasserwirtschaft (VNEW) – Praxis statt Theorie.

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Die erste gemeinsame Webinar-Session mit dem Verband der Norddeutschen Energie- und Wasserwirtschaft (VNEW) ist über die Bühne gegangen – mit über 60 Teilnehmern hätten wir uns keinen besseren Auftakt wünschen können.

Das Besondere an diesem Format: Es geht nicht darum, dass wir als Zalazium auf der Bühne stehen und erzählen, was unser Tool alles kann. Die Versorgungsbetriebe Elbe haben direkt aus ihrem Arbeitsalltag berichtet – konkrete Anwendungsfälle, echte Erfahrungen, ehrliche Einblicke: Wie nutzen sie ANOXchat im Tagesgeschäft? Wo hat es geholfen?

Wenn ein Versorgungsunternehmen einem anderen zeigt, wie KI im Alltag funktioniert, entsteht ein ganz anderes Verständnis dafür, was möglich – und was realistisch ist. Genau so soll es auch bei den kommenden Sessions weitergehen.

Thema spannend? Wir zeigen es Ihnen live →

Serverraum der eigenen KI-Infrastruktur in Deutschland
News24. März 2026

Meilenstein: Unsere eigene KI-Server-Infrastruktur ist live

Ab sofort betreiben wir unsere eigene KI-Serverinfrastruktur – vollständig in Deutschland (Hamburg & Niedersachsen), vollständig unter unserer Kontrolle.

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Wir haben einen großen Meilenstein erreicht: Ab sofort betreiben wir unsere eigene KI-Serverinfrastruktur – vollständig in Deutschland (Hamburg & Niedersachsen), vollständig unter unserer Kontrolle.

Wir sind jetzt in der Lage, leistungsfähige KI-Modelle direkt auf unserer eigenen Hardware bereitzustellen – ohne Abhängigkeit von großen Cloud-Anbietern. Daneben bieten wir wie gewohnt die bekannten Modelle von OpenAI, Google und Anthropic an, DSGVO-konform gehostet.

Die Vorteile auf einen Blick:
🔒 100 % Datensouveränität – kein Drittanbieter hat Zugriff auf Ihre Daten
🇩🇪 Serverstandort Deutschland – komplett in eigener Hand
💰 Langfristig planbare Kosten – unabhängig von Preismodellen externer Anbieter
⚡ Maximale Flexibilität – Modelle, Updates und Konfigurationen passen wir selbst und schnell an
🛡️ DSGVO- und EU-AI-Act-konform – wie bei allem, was wir tun

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Webinar

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